Settimane

Körperliche Veränderung - Woche für Woche

Von der 27.Woche bis zur 30.Woche

29.SSWZwar haben Sie noch drei Monate bis zur Geburt, dennoch ist es ratsam sich schon Gedanken über den Ort der Geburt zu machen. Besuchen Sie die Informationsveranstaltungen wenn Sie Zeit haben um auch vor Ort sich ein Bild zu machen, wo Sie Ir Kind gebären wollen - was unter anderem letztendlich eine Preisfrage sein kann.

Die Veränderungen des Körpers von der 27. bis zur 30. Schwangerschaftswoche

27. Schwangerschaftswoche 

Sie werden in der letzten Zeit der Schwangerschaft mehr an Gewicht zunehmen als in den vorherigen Wochen und sich träge fühlen. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie ruhig und ausgeglichen bleiben. Strengen Sie sich nicht sehr an, aber machen Sie trotzdem einige Fitnessübungen. Ihr Baby bewegt sich nun mehr und kann ihr Abdomen verändern. Sie fühlen sich vielleicht etwas unwohl, aber machen Sie sich keine Sorgen - es sind nur noch etwa 13 Wochen bis zur Geburt!

28. Schwangerschaftswoche

Eine der unerwünschten Begleiterscheinungen kann das Sodbrennen sein. Denn der Magen wird etwas von der Gebärmutter gedrückt und auch der Schließmuskel zum Magen hin ist geschwächt. Daher empfielt es sich mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu essen und auf "milde Nahrungsmittel" zu achten. 



29. SchwangerschaftswocheSchwangerschaftsprobleme

Es kann sein, dass Sie manchmal einen Druck auf das Schambein spüren. Ein möglicher Grund sind die, durch die Schwangerschaft nachgiebigeren Bänder der Wirbelsäule und die aus Beckenregion. Somit kann sich das Schambeinfuge etwas weiten und schmerzen verursachen. Ist das der Fall, kippen Sie das Becken nach vorn und versuchen eine möglichst aufrechte Haltung einzunehmen. Ebenso kann dies dazu führen, dass Sie einen verstärkten Harndrang verspüren.

30. Schwangerschaftswoche

Etwa zwei Drittel der werdenen Mütter merken derzeit bei kleinsten Anstrengungen schon eine Atemnot. Das kommt auch durch erhöhten Atem- und Sauerstoffumsatz. Somit steigt der Kohlendioxidanteil im Körper, der das Gefühl der Atemnot auslösen kann. Der erhöhte Kohlendioxid-Spiegel scheint den Austausch der Blutgase zwischen Mutter und Kind zu erleichtern. 

 

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