Settimane

Körperliche Veränderung - Woche für Woche

Von der 31.Woche bis zur 34.Woche

Von der 31. bis zur 34. Woche werden Sie mehr Kontraktionen haben, die immer stärker werden. Dies ist aber normal, solange es nicht merh als 5 pro Stunde sind. Ihre Brüste fangen an Milch zu produzieren, Kolostrum genannt. Auch der Mutterschaftsschutz beginnt für Arbeitnehmerinnen sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Wenn aber der Wunsch zur Weiterarbeit besteht, ist das möglich und kann jederzeit Widerrufen werden. Der Arbeitgeber kann nicht das Fortführen der Arbeit einfordern.

Die körperliche Veränderungen von der 31. bis zur 34. Schwangerschaftswoche

31. Schwangerschaftswoche

Während der Geburt wird der Unterleib ziemlich strapaziert und gedehnt, besonders der Damm (Perineum), der Bereich zwischen Scheide und After. Mit Massagen kann man die Durchblutung des Gewebes anregen und weiter lockern. Dies kann das einreißen des Dammes  mildern oder vielleicht sogar vermindern. 34 Wochen schwanger

32. Schwangerschaftswoche

Es ist möglich, dass manchmal ein paar  Tropfen Milch aus der Brust austreten: Sie bereitet sich auf die Stillzeit vor.
Ob in der Schwangerschaft das sogenannte Kolostrum austritt oder nicht, hat keine Auswirkungen auf das spätere Stillen. Sie müssen auch nicht Ihre Brust darauf vorbereiten, außer bei Brustwarzen, die sehr flach oder gar nach innen gestülpt (Flach-/Hohlwarzen) sind. Eine Stillberaterin oder Hebamme kann dann entsprechenden Ratschläge erteilen.

33. Schwangerschaftswoche

Die Geburtsposition des Babys beschäftigt momentan alle, denn in gut 96 Prozent aller Fälle heißt es, das Kind liegt mit dem Kopf voran. In dieser Position findet der Kopf bei der Geburt den optimalen Weg durch das Becken und dehnt als größter Körperteil die Geburtswege. Der restliche Körper kann vergleichsweise leicht folgen, sobald das Köpfchen hindurch ist, da die Knochen des Kopfes noch nicht fest miteinander verwachsen sind und sich etwas während der Geburt verformen können.



Wenn das Kind ungünstig liegen sollte, gibt es noch die Möglichkeit der Drehung bis zur 37. Woche. Achten Sie darauf, falls Ihre betreuende Person die Akupunktur, Homöopathie oder Moxibustion anbieten sollte. Es wird als harmlos angesehen und angeboten, wobei man die Neben- und Nachwirkungen nicht unterschätzen sollte.  Falls sich das Baby nicht von selbst dreht oder drehen lässt raten die meisten Ärzte zu einem Kaiserschnitt. Ob die Geburt doch auf normalem Wege möglich ist, ist stark vom Einzelfall abhängig.

34. Schwangerschaftswoche

Derzeit kann eine Darmträgheit odt zur Verstopfung führen, manchmal begleitet von Hämorrhoiden. Dann ist es besonders wichtig, die Verdauung anzuregen.
Es hilft, wenn Sie viel trinken und darauf achten, verstärkt Obst, Gemüse und andere ballaststoffreiche Nahrungsmittel zu essen. Ein Glas lauwarmes Wasser auf nüchternen Magen bringt die Verdauung in Schwung. Sinnvoll ist auch Leinsamen oder Weizenkleie – 1 Esslöffel am Tag, dazu viel trinken – und gut eingeweichtes Dörrobst. Auch ein flotten Spaziergang einzuplanen hilft, denn Bewegung unterstützt den Darm. Abführmittel sind ohne ärztlichen Rat nicht geeignet. Sie könnten die Darmtätigkeit so stark anregen, dass Wehen einsetzen. Falls die Hämorrhoiden Beschwerden verursachen: Kamille-Sitzbäder wirken lindernd, ebenso Salben und Zäpfchen (vom Arzt oder Apotheker beraten lassen) oder kalte Kompressen.

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