Settimane

Gesundheit

Gegenanzeigen von Akupunktur

Ärzte raten von einer Akupunkturbehandlung bei folgenden Krankheiten ab:

  • Hauterkrankungen (Dermatitis, Ekzeme, Nesselsucht, usw.) an den lokal betroffenen Stellen
  • wenn an der Einstichstelle, zuvor eine Creme, Salbe, Make-up oder eine Tönung, Öle usw. auf der Haut aufgetragen wurde. Es könnte eine unangenehme Reaktion auslösen (Jucken, Brennen, Rötung der Hautstelle, etc)
  • bei frischen Verletzungen, offenen/akuten Entzündungen, Knochenbrüchen, akute Ischialgie
  • bestimmte Nervenkrankheiten und Sensibilitätsstörungen der Haut (zum Beispiel Polyneuropathien mit eingeschränktem Schmerzempfinden an den lokal betroffenen Stellen)
  • Epileptiker (wegen der Gefahr eines epileptischen Anfalls)


  • schwer ansteckbaren Krankheiten (beispielsweise Tuberkulose)
  • bei bestimmten Tumorarten
  • bei einem schlechten Allgemeinzustand (in solchen Fällen sollte ein Arzt konsultiert werden)
  • Babys und kleine Kinder

Menschen mit niedrigem Blutdruck oder Kollapsneigung sollten während der Akupunkturbehandlung liegen und danach sich ruhen.

Elektro-Akupunktur darf bei Epileptikern nicht angewandt werden, weil der elektrische Strom epileptische Anfälle auslösen könnte. Auch Menschen mit einem Herzschrittmacher dürfen nicht elektro-akupunktiert werden, weil der elektrische Strom das Gerät irritieren könnte.

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