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Anis

Anis Samen

Anis in der Schwangerschaft

Viele kennen den Anis (Pimpinella anisum) an seinem unverwechselbaren Geschmack. Da der Anis Wirkungen gegen viele Beschwerden hat ist er zum Beispiel Bestandteil vieler Teemischungen wie der Fenchel-Anis-Kümmel-Tee, nicht nur weil er eine ausgeprägte Wirkung gegen viele Beschwerden hat, Anis wertet Kräutermischungen geschmacklich auch auf. Ebenso ist das Gewürz in Brot, Keksen, aber auch in Spirituosen und Likören beliebt.




Für junge Mütter wird zur Beginn der Stillzeit empfohlen, Teemischungen aus Anis, Kümmel und Fenchel  zu trinken. Der Tee entfaltet seine Wirkung indirekt über die Muttermilch und wirkt gegen Blähungen des Babys und gleichzeitig regt dieser Tee die Milchbildung an. Aber auch reiner Anistee hilft bei der Milchbildung, hier nimmt der Säugling ebenfalls die Inhaltsstoffe gegen Blähungen über die Muttermilch auf. Die milchbildende Wirkung beruht auf der östrogenen Wirkung des Anisöls.

Die Samen sollten vor dem Gebrauch zerquetscht werden, z.B. mit einem Mörser, da so die Wirkstoffe besser freigesetzt werden können.

Der Unterschied zwischen dem Anis und Sternanis ist nicht groß, obwohl es sich um zwei ganz unterschiedliche Pflanzen handelt. Der Sternanis wird ähnlich wie Anis verwendet, auch in seiner Anwendung als Naturheilmittel. Denn beide Pflanzen bzw. Samen enthalten den gleichen Wirkstoff: Das ätherische Öl ‚Athenol’. In der Praxis macht es daher kaum einen Unterschied, ob man mit Anis oder Sternanis würzt. Sie sollten lediglich beachten, dass Sternanis kräftiger im Aroma ist.

 

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