Settimane

Glossario

Verwendung des Beifuß

BeifußDie Verwendung des Beifuß

Das Kraut hat schmückende, gelb-grün gemusterte Blätter, die auf der Unterseite weiß sind. Man schneidet die oberen Triebspitzen, solange die Blütenkörbchen noch geschlossen sind, deren Erntezeit von Juli bis Oktober reicht. Sobald sich diese öffnen, werden die Blätter bitter und eignen sich nicht mehr zum Würzen. Die Erntezeit für die Wurzel ist der Spätherbst. Die Blätter sind ungenießbar bitter. Beifuß können Sie ganz oder gemahlen und frisch oder getrocknet verwenden.


Der geschamck des Beifußes ist ein feinherbes Aroma, ähnlich der Minze oder Wacholder. Zwar enthält er viele Bitterstoffe, ist dennoch milder als Wermut. Beifuß passt zu vielen Gerichten und lässt sich auch als Ersatz für Schnittlauch einsetzen. Beifuß wird gerne bei schweren und fettigen Speisen wie zum Beispiel Aal, Ente, Schweinefleisch oder die klassische Weihnachtsganz eingesetzt aber auch bei Gemüse- und Pilzgerichte sowie Fisch- und Eiergerichte. In jedem Fall sollte der Beifuß mitkocht werden, am Besten in einem Säckchen o.ä., um die Zweige vor dem Servieren einfacher zu entnehmen. Die Gewürzpflanze regt die Bildung von Magensaft und Gallenflüssigkeit an und unterstützt so die Verdauung.

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