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hCGDas Hormon hCG in der Schwangerschaft

Das humane Choriongonadotropin, kurz hCG, ist ein weibliches Geschlechtshormon, dass vor allem während der Schwangerschaft in hohem Maße produziert wird.  Während des monatlichen Zyklus der Frau regt das hCG die Gelbkörper an, vermehrt Östrogen und Progesteron zu produzieren. Östrogen und Progesteron sorgen dann für die Uwandlung der Gebärmutterschleimhaut in die nährstoffreiche Eihaut. Nach einer erfolgreichen Befruchtung und einer späteren Einnistung in der Gebärmutterschleimhaut (ca. sieben Tage nach der Befruchtung), beginnt der Keimling das Schwangerschaftshormon hcG zu produzieren. Dieses Hormon verhindert das Schwinden des Gelbkörpers, der nach dem Eisprung aus dem  Eisbläschen entstanden ist und sorgt so für den Erhalt der Schwangerschaft. Sollte es jedoch  zu keiner Befruchtung gekommen sein, geht der Gelbkörper zurück und die Gebärmutterschleimhaut wird mit der Menstruation abgestoßen.


Nach einer Einnistung ist hCG auch im Urin der Mutter zu finden. Bei einem ersten Schwangerschaftstest reagiert der Teststreifen auf das hCG im Urin und zeigt so ein positives Ergebnis an. Sollte es nicht zu einer Einnistung des Keimlings gekommen sein ist auch kein hCG im Urin und der Test wird ein negatives Ergebnis anzeigen.

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