Settimane

Glossario

Kinderwunsch

Ablauf der In-vitro-Fertilisation

  • Spermien- und Eizellengewinnung: Der erste Schritt der Eizellengewinnung ist die Unterdrückung In-vitro-Fertilisationdes physiologischen Zykluses durch die Zugabe des Hormons GnRH-Antagonist. Denn so können, durch eine spätere hormonelle Stimulation, mehr als eine Eizelle gewonnen werden. Zu Beginn des Zykluses werden die Eizellen überprüft und bei einer erfolgreichen Reifung wird, durch die Zugabe eines weiteren Hormons (hCG), der Eisprung ausgelöst. Die Entnahme der Eizellen erfolgt transvaginal mit Hilfe einer Ultraschall-Kontrolle und unter Narkose. Die Spermien des Mannes werden durch Masturbation oder einen mikrochirurgischen Eingriff gewonnen.

    Befruchtung



  1. Klassische In-vitro-Fertilisation (IVF): Spermien und Eizellen werden in einem Reagenzglas zusammengebracht, so erfolgt eine spontane Befruchtung. Diese Methode  wird angewandt, wenn es bei der Untersuchung der Spermien des Mannes keine Auffäligkeiten gab.
  2. Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI): Gab es bei der Spermienprüfung des Mannes Auffälligkeiten, oder kam es bei der klassischen In-vitro-Fertilisation zu keiner Befruchtung, so wird diese Methode angewendet. Bei der ICSI wird eine einzelne Spermie mit einem Mikromanipulator in eine vorbereitete Eizelle injiziert.
  • Nachbefruchtungsphase und Embryonentransfer: Die befruchteten Eizellen kommen nun in einen Brutschrank und werden einer Qualitätskontrolle unterzogen. Bei einer erfolgreichen Befruchtung kann der Embryo (meistens zwei Embryos) am 2. oder 5. Tag nach der Befruchtung in die Gebärmutter eingesetzt werden. In den nächsten Tagen sollte sich die Frau  schonen, um so ein Einnisten der Embryonen zu erleichtern. Überflüssige befruchtete Eizellen können, für einen eventuellen weiteren Versuch, tiefgefroren werden.

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