Settimane

Körperliche Veränderung - Woche für Woche

Von der 15.Woche bis zur 18.Woche

Schwanger - Kleidung wird engDie anfängliche Übelkeit und Müdigkeit wird langsam verschwinden. Ihr Bauch und Ihre Brüste wachsen dafür in diesen Wochen mehr als vorher. Wenn Sie also bisher noch keine Schwangerschaftskleidung oder größere BHs gebraucht haben, werden Sie jetzt shoppen gehen dürfen. Darüber hinaus können Sie wahrscheinlich schon die ersten Bewegungen Ihres Babys spüren.

Die Veränderungen des Körpers von der 15. bis zur 18. Schwangerschaftswoche

15. Schwangerschaftswoche

Langsam dürften Sie merken, wie die Kleidung hier und da zwickt. Kein Wunder, allmählich wächst der Babybauch. Stolz, Freude wächst mit dem Bauch mit, wie auch die wachsende Last auszubalancieren. Dies verführt den Bauch nach vorn zu schieben, was häufig Rückenschmerzen verursacht. Ruhen Sie sich aus, wenn Sie müde sind, Ihr Körper braucht mehr Pausen.

16. Schwangerschaftswoche



Die Hormonveränderungen sind nicht mehr so stark und Sie werden sich deshalb etwas ruhiger, trotzdem merken Sie, wie das Baby in Ihrem Bauch kräftig weiterwächst. Falls Sie gerne noch einen Urlaub in der kommenden Zeit einplanen wollen, ist diese Zeit ideal. Je nach Urlaubsort und Temperatur, halten Sie sich etwas mehr im Schatten auf und cremen sich mit hohem Lichtschutzfaktor ein. Denn die Östrogene regen die Hautfarbstoff Melanin an, der die Brustwarzen dunkler werden lässt, oder vom Nabel bis zum Scham eine braune Linie bildet, aber auch gerne braune Flecken im Gesicht und anderen Körperstellen erscheinen lässt.ausruhen schwanger

17. Schwangerschaftswoche

Der Beckenboden muss einiges während einer Schwangerschaft aushalten. Auf der einen Seite haben die Muskeln in diesem Bereich sehr viel zu halten und auf der anderen Seite müssen sie sich unglaublich bis zur Geburt dehnen, um dann wieder Spannkraft aufzubauen.

18. Schwangerschaftswoche

Für Schwangere kann jetzt längeres sitzen oder stehen besonders ungünstig sein, da sich das Blut einer schwangerer Frauen leichter in den Beinvenen staut. Ist dies der Fall, ist die Gefäßmuskulatur weicher und die Venen etwas geweitet. Auch die Venenklappen sind nachgiebiger und durch den verlangsamte Rückfluss aus den Beinen fördert das die Bildung von Krampfadern. Deshalb bleiben Sie körperlich aktiv  und machen Übungen, damit Sie auch fit bleiben und Ihre Muskeln stärken.

 

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