Settimane

Geburt

Ort der Geburt – Zuhause

Eine Hausgeburt ist heutzutage außergewöhnlich, denn in Deutschland ist die Hausgeburtenrate seid den 60er Jahren dramatisch gesunken. Das führte nun auch dazu, dass die wenigsten Hebammen eine Hausgeburt durchführen wollen und können.

Hausgeburt

 

Was gibt es aber schöneres, als sein Kind da auf die Welt zu bringen, wo es gezeugt wurde?
Weiteres was für eine Hausgeburt spricht, sind die Studien von quag (Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe), die seit über zehn Jahren jährlich durchgefuht werden. Diese weisen auf, dass das Risiko bei den Hausgeburten ähnlich hoch sei, wie in den Kliniken. Die Frauen, die sich für eine Hausgeburt entscheiden, sind mehr entspannt, haben weniger schmerzen, Dammschnitte sind seltener nötig und auch der Heilungsprozess geht danach viel schneller vonstatten.

 


Arzt bei einer Hausgeburt?

Wenn Sie das Bedürfnis haben, können Sie Ihren Haus - oder Frauenarzt fragen, ob er Sie auch betreuen möchte während der Geburt, jedoch sind diese verpflichtet, eine Hebamme hinzuzuziehen. Diese Kosten, wie auch die der Hebamme werden von den Krankenkassen übernommen.

 

Wann kommt eine Hausgeburt nicht in Frage?

Wenn es eine Geburt mit Risiken verbunden ist, wie z. B. eine Querlage des Kindes oder bei bestimmten Krankheiten. Auch bei einer Beckendlage oder Mehrlingsgeburten wird abgeraten, aber das sollte man auch immer im Einzelfall mit dem zuständig betreuenden Arzt un Hebamme absprechen, was möglich ist und was nicht.

 

 

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