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Das Baby

Beliebte Irrtümer Babys Schlaf

Was probieren Eltern nicht alles, damit ihr Kind endlich durchschläft. Sie porbieren jegliche Tipps aus oder werden äußert erfinderisch. Dennoch heißt es nicht, wenn ein Trick funktioniert, dass er das beste auf lange Sicht ist. Das erfordert manchmal viel Geduld, aber Sie wollen auch, das Beste für Kind. Hier ein paar beliebte Irrtümer des Babys Schlaf von Cornelia Fröhlich, Baby-Eltern-Therapeutin und Kinderkrankenschwester.

Beliebte Irrtümer Babys Schlaf

  • Die meisten Kinder schlafen durch. Falsch. Dass Babys durchschlafen, ist ein Ausnahme und nicht die Regel. Im Alter vonBeliebte Irrtürmer Baby Schlaf vier bis sechs Wochen schlafen 6 Prozent der Kinder durch. Von dritten bis zum vierten Lebensmonat sind es 36 Prozent. Nur 39 Prozent der Zweijährigen schlafen durch und unter den Vierjährigen sind es 38 Prozent.
  • Je weniger ein Baby tags über schläft, desto besser schläft es nachts. Ebenso falsch. So seltsam es klingen mag: Müde Kinder schlafen häufig schwerer ein. Kinder müssen erst erlernen sich selber zu beruhigen, beschäftigen und mit kleinen Frustrationen wie der abendlichen Trennung umzugehen = ins Bett gehen umzugehen.
  • Autofahren hilft. Stimmt nicht. Monotone Bewegungen wie das Autofahren fördern nicht die Selbstregulation, also die Anpassung des Babygemüts an die Schlafsituation. Gleichförmiges hilft dem Kind nicht, selbst in den Schlaf zu finden, sagt Cornelia Fröhlich. Die Probleme fangen an, wenn die erste Schlafphase vorbei ist. Dann wacht das Baby auf und merkt, dass etwas in seiner Umgebung sich verändert hat und fordert lautstark nach weiteren Bewegungen. Nebenbei: Für die Eltern ist es unpraktisch, jedes Mal, wenn das Kind nicht einschläft, es in das Auto zu legen und es um den Block zu fahren.
  • Ablenkung durch Mobiles helfen beim Einschlafen. Mobiles oder Spielzeug sind keine sinnvollen Einschlafhilfen. Das Einschlafen mit Geräuschen oder sich bewegenden Spielzeugen (auch CD´s, Fernsehr o.ä.) ist anerzogen und nicht unbedingt schlaffördernd.


  • Routinen sind unwichtig - der Schlaf kommt von alleine. Das ist so nicht richtig. Routine gibt Sicherheit  und deshalb brauchen Kinder auch ein Schlaf Ritual. Ab einem gewissen Alter (circa sechs Monate) weiß das Kind, was auf das Anziehen des Schlafsacks, das Gute-Nacht-Gebet und den Gute-Nacht-Kuss folgt.
  • Ein Baby sollte schlafend ins Bett gelegt werden. Beliebter Fehler. Das Baby sollte nicht im Arm der Mutter oder des Vaters einschlafen und dann zum Schlafen gelegt werden. Nicht schlafend, sondern wach soll das Baby ins Bett gelegt werden. Dadurch lernt es, alleine einzuschlafen. Andernfalls wacht es nach der ersten Schlafphase wieder auf und fordert die gemütliche Position in Mamas Arm wieder ein.
  • Babys sollten möglichst rasch lernen, alleine einzuschlafen. Für Kinder im Babyalter ist der Ansatz nicht geeignet. SoMarielaina Perrone DDS Baby Bottle Tooth Decay etwas kann zu Trennungsängsten führen, denn die Babys verstehen noch nicht, warum sie die Mutter verlässt. Ab zwei Jahren ist es möglich, das Kind in seinem Zimmer zum Einschlafen alleine zu lassen, sagt Fröhlich. Dann versteht es bereits, was geschieht, wenn Rituale es langsam zum Schlaf führen. Es hat dann gelernt: „Wenn ich aufwache sind die Eltern auch wieder da.“
  • Kleine Babys müssen in der Nacht, wenn sie schreien, hochgenommen und beruhigt werden. Es ist nicht einfach dies zu unterlassen, jedoch für das Baby besser! In der Baby-Schlaf-Forschung mit Frühchen in der Babystation hat sich das sogenannte "Minimal-Handling" als besonders gut für Wachstum und Gehirnentwicklung erwiesen. Damit ist gemeint, dass das Baby in und zwischen den Schlafphasen besonders wenig berührt wird. Die Mutter oder die Babypfleger sind in der Nähe und legen wenn nötig die Hand auf die Brust des Babys, nehmen es jedoch nicht aus der Wiege.

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