Settimane

Schwanger werden

Abbruch einer Eileiterschwangerschaft

DTubargraviditäter Abbruch einer Eileiterschwangerschaft

Es gibt zwei Wege, dass eine Eileiterschwangerschaft abgebrochen wird.

Der natürliche Eileiterschwangerschaft-Abgang, wenn der Embryo von alleine abstirbt und dann der operativer Eileiterschwangerschaft-Abbruch, bei der eingegriffen wird und der Embryo operativ entfernt wird. Wenn der Embryo operativ entfernt wird, dann gibt es für diesen keine weitere Lebenchance, da medizinisch es nicht möglich ist ihn zu verpflanzen. Das einzige Ziel ist, das Leben der Mutter durch die Operation zu retten, da diese in Lebensgefahr stehen kann. Aus ethischer Sicht wird nicht von Tötung einer Lebewesens gesprochen.

 Gründe einer Eileiterschwangerschaft

  • Wucherung der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter (Endometriose)
  • Störungen des Auffangmechanismus der Ampulle des Eileiters
  • Entzündung, wie z.B. eine Genitalinfektionen, bei der Krankheitserreger oder Bakterien in den Eileiter eindringen
  • Vorangegangene Operationen im Bereich des Eileiters in Verbindung mit Vernarbung bei der Gewebeabheilung
  • Die Künstliche Befruchtung (In-vitro-Fertilisation)


  • Verwachsungen im Bereich des Eileiters (Verwachsungsbauch)
  • Unvollständige Sterilisationsbehandlung
  • Spirale (Intrauterinpessar) – abhängig nach Art

Psychische Folgen

Nach einem operativen Eingriff kann eine erneute Schwangerschaft wieder eine Eileiterschwangerschaft erfolgen. Für die meisten Frauen  bleibt eine Ungewissheit zurück, da die Frage nach der Möglichkeit einer Schwangerschaft oder aber einer erneuten Eileiterschwangerschaft nicht abschließend geklärt werden kann. Am schwersten trifft es die Frauen, wenn sich nach einem operativen Eingriff eine Unfruchtbarkeit erfolgt.

Die Wahrscheinlichkeit von Spätfolgen sind bei einem natürlichen oder medikamentösem Tubarabort deutlich geringer gegenüber einem operativen Eingriff. Jedoch kann es auch hier beim Abbau des embryonalen Gewebes zu Vernarbungen im Eileiter kommen, so dass sich ein leicht erhöhtes Risiko auf eine erneute Eileiterschwangerschaft ergibt.

 

 

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